In den grauen Stadtschluchten deines Alltags
irrst du vorbei an bröckeligen Fassaden
hier und da eine rote Bank
ein Lächeln
ein Augenblick zu verweilen
doch du treibst weiter im Strom der Zeit
immer nach dem nächsten Ausweg suchend
doch eines Morgens
wie ein Hauch
berührt von den
Schwingen der Liebe
und dein Herz blüht
wie eine Rose im Asphalt
Keine neuesten News
Kein künstlicher Blues
Hör nur das Schnaufen der Huskies
Von meinem Schlittenhundzug
Mein Name ist Freiheit
Der Wind mein Gebet
Und ich kann deine Augen leuchten sehn
Kann deine Augen leuchten sehn
Sagt mir nicht wie man lebt
Ich sehe was ich seh
Ich war, ich war so weit entfernt
Ich war, ich war so weit entfernt
Unter einem großen Himmel
Tief in einem wilden Land
Kann ich mich erinnern wer ich bin
Ich war so weit entfernt
Ich war so weit entfernt
Unter einem großen Himmel
Am Endlos weiten Weltenstrand
Ahnen wir den einen großen Sinn
Im Angesicht der Erhabenheit
Im Angesicht der Erhabenheit
In einem Meer aus Hoffnungen segle ich dem neuen Jahr entgegen.
Die Wellen sind aus Träumen gemacht.
Sie tragen mich, so lange ich ihnen vertraue.
Nicht immer gelingt mir das und dann zieht ein Sturm auf, der die Wellen peitscht so dass sie sich aufbäumen.
Dann reißt die Angst an mir. Den nächsten Hafen nicht zu erreichen, in die Tiefe gerissen zu werden.
Doch wenn der Sturm sich legt, sehe ich sie wieder.
Die glitzernden Wellen der Träume, die mich nach Hause tragen.